Schönheit Schönheit läßt sich nicht in Worten erfassen
Wir können zwar etwas Schönes in Worten beschreiben oder Worte der Schönheit verwenden, allerdings entfaltet sich die Schönheit unserer Beschreibung immer nur in den inneren Bildern unseres Gegenübers.

Die Haut ist unser grösstes Organ – tragen Sie Sorge dazu!
Mit einer Fläche von eineinhalb bis zwei Quadratmetern ist die Haut das größte Organ des menschlichen Körpers. Sie macht rund ein Sechstel des Körpergewichtes aus. Die Haut ist aber nicht nur ein äusserst umfangreiches Organ, sondern auch ein sehr zartes. Im Durchschnitt hat sie nur eine Dicke von wenigen Millimetern.

Die hauchdünne Körperhülle ist in drei Schichten gegliedert: Oberhaut, Lederhaut und Unterhaut.

Redensarten wie «Das geht einem unter die Haut», «Sie ist vor Scham errötet», oder «Ich könnte aus der Haut fahren» zeigen, wie sehr Haut und Seele miteinander verbunden sind. Die Röte aus Freude, Scham oder Wut entsteht dadurch, dass die Durchblutung der Gesichtshaut ausgelöst von bestimmten Hormonen für kurze Zeit in die Höhe getrieben wird. Blass vor Schreck wird man dagegen, weil sich der Blutfluss zum Herzen reflexartig verstärkt. Ob es der wohlige oder ein unangenehmer Schauer ist, der einem über den Rücken läuft oder sich vor Schreck die Haare aufstellen, immer wird es durch ein jähes Zusammenziehen der Haut verursacht. Neben diesen kurzfristigen Effekten kann das seelische Befinden auch länger anhaltende Beeinträchtigungen der Haut auslösen. Stress, Trauer und andere psychische Belastungen können dazu führen, dass sich plötzlich rote Flecken oder Hautunreinheiten bilden. Auch übersensible Reaktionen auf Umwelteinflüsse, das Nicht-mehr-Vertragen der gewohnten Creme oder des gewohnten Parfums können dadurch ausgelöst werden. Positive Stimmungen wirken sich umgekehrt auch positiv auf die Haut aus. Wer ausgeglichen und glücklich ist, scheint von innen heraus zu strahlen.

Wie helfen Ihnen dabei das passende Pflegeprodukt für Ihre Haut zu finden!